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Die Verbindungen von Erwerbslosenorganisationen
mit Jobcenter, dem Staat und der Linkspartei

BEV (Bremer Erwerbslosenverband), AGAB (Aktionsgemeinschaft Arbeitsloser Bürger) , Solidarische Hilfe, "So:leb" (sozialer Lebensbund) und "Arbeitslos in Bremen" so nennen oder nannten sich Erwerbslosenorganisationen oder - initiativen in Bremen.
Untereinander kennen sie sich alle. Sind über Netzwerke und die Partei "Die Linke" verbunden und behaupten gerne von sich, sich für Erwerbslose einzusetzen und z. B. gegen Injobs (1-Euro-jobs) vorzugehen. Erstaunlicherweise gibt es bei so manchen dieser Initiativen / Organisationen Verbindungen, die das nicht glaubwürdig erscheinen lassen. Übrigens der Chef des „Erwerbslosenforum Deutschland", Martin Behrsing ist sozialpolitischer Sprecher der Linksfraktion Bonn

Zum Beispiel haben "BEV", "Solidarisch Hilfe" und So:leb" gemeinsam, dass in ihren Führungsebenen Linksparteifunktionäre tätig sind, die über ihre Partei mit der Bremer Arbeit GmbH (BAG)(existent bis September 2012) und direkt mit dem Jobcenter zusammenarbeiten. Obwohl die Bremer Arbeit Gmbh (BAG) genau diese 1-Euro-jobber an die Vorteilsnehmer dieser Zwangsarbeit verteilten, ist dies nicht so widersprüchlich, wie es zuerst scheint. Schließlich ist die frühere Chefin der BAG, Katja Barloschky durch ihre DKP-Vergangenheit quasi eine der ihren. Denn der Chef des BEV war früher in der gleichen Partei, bevor er dann PDS-Landesvorsitzender wurde. (PDS = im Volksmund: Partei Der Spitzel)
Da haben wir bei der Linkspartei, die offiziell behauptet gegen Hartz IV zu sein, z.B. Claudia Bernhard, die genau bei dieser BAG arbeitete, dem Verteiler von 1-Euro-Zwangsarbeiter (Injobber), die die Linke vorgibt zu bekämpfen. 2015 sah man Wahlplakate der Linken mit dem Slogan: "Arbeit um jeden Preis - nicht mit uns". Doch unter Regie der BAG mußten 1-euro-Jobber Straßen reinigen, "Grünpflege" machen, für die DEKRA Puzzle in sinnfreier Tätigkeit auf Vollzähligkeit der Teile prüfen, Elektroschrott auseinanderbauen, oder als Bauarbeiter für den Staat oder sogar Privatfirmen wie die Bremer Wohnungsbaugenossenschaft „Bauen und Leben“ Gebäude errichten. Im Aufsichtsrat der BAG saß auch der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Winfried Brumma. Zu Herrn Brumma bitte lesen: "Der Brumma-SPD-Clan"

Beim Jobcenter arbeitet 2015 Linksparteipolitikerin Thea Kleinert, als "Beauftragte für Migration". 2015 sitzt sie für die Partei "Die Linke" im Beirat Neustadt und ist natürlich ver.di-Mitglied. Zu Frau Kleinert bitte lesen: "Linksparteigenossin Kleinert: Job beim Jobcenter". Ebenso bekam Inga Nitz (spätere Inga Köstner), zuerst Funktionärin der Partei "Die Linke" Bremen einen TopJob beim jobcenter Bremen - gleich nachdem sie aus Berlin nach Bremen kam. Später trat sie in die SPD ein. Zu Frau Köstner bitte lesen: "Ex-Linke und SPD-Genossin JM Nitz (Köstner) lud linken Jürgen Elsässer ein, der auch als Rechtspopulist eingestuft wird"
Übrigens verwischen die Grenzen zwischen den Linken und den Rechten: In Griechenland gab/gibt es eine Regierungskoalition aus Linken und Rechten, während in den Niederlanden 2016 ebenfalls linke und rechtspopulistische Parteien zusammenarbeiten.

Beim zum "gemeinnützigen Verein" "Comeback" gehörende „Proarbeit“ (Mitglied bei VadiB). Betriebsratsvorsitzende: Cornelia Barth, Dipl. Sozialarbeiterin (Studium in Bremen), seit 2005 Genossin Partei „Die Linke“ und Landessprecherin. Chef bei "Proarbeit": Markus Hanselmann. "Proarbeit", wie auch "Comeback" bekommen vom Jobcenter Zwangsarbeiter (1-Euro-Jobber).

Wie die Jobcenterschikane unter der Linkspartei nahtlos weitergeht, dazu bitte lesen: "Die verlogenen Linke: Jobcenterschikane geht unter Herrschaft der Linken weiter"

Weitere dubiose Verbindungen der Partei "Die Linke" zu Leiharbeitsfirmen, siehe unten "

DKP/KPD-Genossenehepaar: Arbeit beim Arbeitsamt

Neben Katja Barloschky , inga Nitz (später hieß sie Köstner) und Claudia Bernhard gibt es gibt es aber noch mehr illustre ehemalige DKP-Funktionäre, die für die Bremer Arbeitsagentur arbeiteten: da haben wir Ingeborg Breidbach, sachkundige Bürgerin im Beirat Neustadt, früher DKP-Funktionärin. auch sie arbeite früher im Arbeitsamt Bremen. Herbert Breidbach ihr Ehemann war ebenfalls KPD/DKP-Funktionär. Bezirksvorsitzender der DKP Bremen/Niedersachsen. Beide Breidbachs sind Sympathisanten der Linkspartei.
In einem Weser-Kurier-Artikel v. 17.2.2011 schwärmte Herbert Breidbach von Reisen ins totalitär-linksfaschistische Nordkorea
Nachzulesen unter: http://www.weser-kurier.de/bremen/stadtteile/bremen-sued/neustadt_artikel,-Der-Antifaschismus-verbindet-sie-_arid,205625.html

Solidarische Hilfe: eine Versorgungsanstalt für die Linke

Mitarbeiter der "SoliHilfe": Rechtsanwalt Alexander Jung. Er war als Rechtsanwalt für Jörn Hermening seinen früheren Parteikollegen und Ortsamtsleiter 2016 tätig. Jung war Fraktionssprecher "die Linke". Jung ist 2016 zusammen mit Naif Kaya in einer RA-Sozietät. Beide sind zusammen mit der Grünen Politikerin Walecki (siehe Politik 7) in "Hilfswerk bremen". (Zur Parteigenossin Walecki bitte lesen: "Grüne Walecki unterstützt verdeckt ihren grünen Senator Lohse" )

Im Vorstand Christoph Heigl, vorher PDS-Funktionär dann seit 2007 Mitglied der Fraktion "die Linke" im Ortsbeirat Mitte., Sekretär beim DGB, außerdem ver.di-Mitglied. Die Heigls arbeite(te)n gleich familienweise bei der SoliHilfe: Inge Gräfe-Heigl ist Sozialberaterin bei der Solihilfe.
Peter Kokott war 2010 Sozialberater bei der Solidarischen Hilfe. Er war 2011 Abgeordneter der Fraktion Die Linke. Bitte zu diesem auch lesen, wie sich die Solidarische Hilfe bei den übeln Methoden der Bremer Tafel" dumm stellt: "Üble Methoden bei der Bremer Tafel? - "AGAB" verharmlost Zustände bei der "Tafel" "Solidarische Hilfe" gibt sich unwissend"
Eine ehemalige Beraterin der "Solidarischen Hilfe", Heidemarie Behrens, bekam, als die "SoliHilfe" nicht mehr soviel Geld vom Staat bekam schnell einen Job in der Partei "die Linke".
Wilfried Schartenberg ist in der Partei "die Linke", Sprecher der AG Arbeitsmarktpolitik und prekäre Beschäftigung und gleichzeitig bei der "Solidarischen Hilfe".
Bürgerschaftskandidat und Schatzmeister der „Piratenpartei“ 2015, Reinhard Schmitz ist 2015 im Vorstand der "Solidarischen Hilfe e.V."
Wie es die "Piratenpartei mit der Demokratie hält, dazu bitte lesen: "Piratenpartei Bremen zensiert und weigert sich zu antworten"
Zur Partei "Die Linke" und ihren Stasi-Verbindungen bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"

"Solidarische Hilfe" eng verbunden mit Jobcenter- und Polizeiausbildung

Vorstand der "SoliHilfe": Juliane Hegewald. Sie stammt aus der DDR. Juristin (machte ihr Referendariat beim Oberlandesgericht). Sie arbeitet gleichzeitig für diverse Weiterbildungsträger. So z.B. für die VHS, die CBM und die Hochschule für Öffentliche Verwaltung in Bremen. Bei letzterem ist das Institut für Polizei- und Sicherheitsforschung (IPoS) integriert. Auch werden dort unter anderem Jobcentermitarbeiter ausgebildet. Die CBM macht öffentlich geförderte Fortbildungen, Umschulungen, Trainingsmaßnahmen und Jobcoaching - ebenfalls in Verbindung mit dem Jobcenter.

Solidarische Hilfe: Geld vom Staat - Zusammenarbeit mit Jobcenter-Handlangern

Die „Solidarische Hilfe Bremen“ wird gefördert, also finanziert, von der EU und - man staune - über ihre Schuldnerberatung indirekt vom Jobcenter.
Sie macht „Informationsveranstaltungen für z. B. die Grone-Schule, die wiederum für das Jobcenter sogenannte Profilings durchführt, wo Erwerbslose über ihre finanzielle Situation ausgehorcht werden, um sie dann evtl. an die Schuldnerberatungen weiterzuleiten.
Dazu bitte lesen: "Private Firma Grone fragt im Auftrag der Arbeitsagentur Erwerbslose aus"
So ist es auch wohl zu erklären, dass die Solidarische Hilfe"-Chefin Silke Lieder es nicht als ihre Aufgabe ansieht, ein Forum für Erwerbslose zu schaffen, in dem sie über ihre praktischen Erfahrung mit dem Jobcenter berichten könnten. (Keinerlei Interesse haben daran allerdings auch die anderen Initiativen wie BEV, die sich seit Jahren solchen Forderungen verweigerte..)
Am 9.5.11 kam dazu in "Buten&Binnen" eine interessante Meldung über eine Demo der "Solidarischen Hilfe Bremerhaven". Grund:
2 ihrer 3 Arbeitslosenberater - bisher durch die Bagis / Jobcenter finanziert - sollten durch 1-Euro-kräfte ersetzt werden. Eine klammheimliche Freude" konnte da so mancher Erwerbslose nicht verbergen. War es doch die "Solidarische Hilfe", die auf ihren Webseiten den "Papiertiger" gegen 1-euro-Jobs gab, aber aktiv nichts dagegen tat.

"So:Leb"

In deren Führung: Hans-Dieter Binder, Linksparteikandidat und Anke Meyer, Linkspartei
Es ist Herr Binder, der nicht unbedingt druch Fachwissen im Bereich Jobcenterangelegenheiten glänzt. So behauptete er z. B. vehement, dass "Einladungen" des Jobcenters immer Folge zu leisten sei. Was nicht stimmt, da Erwerbslose nur aus ca. drei ganz bestimmten Gründen vorgeladen werden können und nicht, wie es den Sachbearbeitern gerade paßt.

BEV, PDS und die DKP

Hier ist führend: Herbert Thomsen, ehemaliger DKP und Ex-PDS-Landesvorsitzender (Partei Der Spitzel) In den Räumen des BEV-Nord singt die DKP gerne auch mal alte DKP-Kampflieder, wenn man dem WK vom 9.12.12 glauben darf. Die BEV ist so "interessiert" an der Meinung der Erwerbslosen, dass sie per Mail seit Jahren nicht zu erreichen ist (Stand Frühjahr 2013). Das wurde von mehreren Erwerbslosen mehrfach getestet.

Wie der BEV-Genosse Thomsen mit Jobcentermitarbeitern zusammenarbeitet

Wie Ex-DKP-Genosse Thomsen mit der linken PDS- und Jobcenter-Mitarbeiterin Genossin Kleinert zusammenarbeitet, dazu bitte lesen: " Linksparteigenossin Kleinert: Job beim Jobcenter"

PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin

2016 wird die frühere wissenschaftliche Mitarbeiterin der PDS-Berlin, Susanne Ahlers, Chefin des Jobcenter Bremen. Weiterlesen...

Zur Partei "Die Linke" und ihren Stasi-Verbindungen bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"

Thomsen arbeitete als techn. Zeichner bei der AG Weser. Später wurde er dort Jugendvertreter. Der Vater von SPD-Genossen und Bremer Bürgermeister Jens Böhrnsen, KPD-Genosse Gustav Böhrnsen war dort Betriebsratsvorsitzender. Jens Böhrnsens Onkel, Willy Hundertmark, war der Kopf der KPD die später zur DKP wurde (Dazu bitte lesen: "Der Böhrnsen-Clan"). Obwohl die AG Weser auch für die Rüstung produzierte - via „Bremer Vulkan“ wurde die Fregatte „Niedersachsen“ in den 70er Jahren dort gebaut - kündigte Genosse Thomsen nicht seinen Job. Nachdem die AG Weser pleite ging, war Thomsen kurzzeitig arbeitslos . Bekam aber schnell einen Job. Wo? Natürlich bei der DKP, die ihn zum hauptamtlichen Sekretär machte. Laut TAZ (30.01.2010) reiste Thomsen auch zu seinen Genossenfreunden in die DDR. Dort soll er sogar einen Termin für einen konspirativen Lehrgang bekommen haben, den er aber "aus privaten Gründen" absagen musste. Da gibt es Parallelen zu Thomsens Ex-DKP-Genossen und späteren SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Jürgen Pohlmann. Auch Pohlmann reist zu den Linksfaschisten in die DDR. Dazu bitte lesen: "Die DKP-Seilschaften in Bremen - EX-DKP-Funktionär Jürgen Pohlmann"

Thomsen blieb DKP-Funktionär bis 1989 die DDR zusammenbrach und es kein Geld mehr aus dem linksfaschistischen Staat gab (wie diverse andere DKP-Genossen in Bremen). Da wurde er wieder arbeitslos. Aber auch nur kurz. Denn, wie manche sagen, mit dem DKP-Vermögen gründete er 2009 mit Gesinnungsgenossen die "Solidarische Hilfe", von der er sich angeblich trennte, weil diese später vom Staat finanziert wurde. Doch - wie man hier sieht nur proforma - er arbeitet munter mit diesen Leuten zusammen - auch mit denen, die er vorgibt zu bekämpfen.

Interessant sind in diesem Zusammenhang auch die Verbindungen der Bremer Arbeitnehmerkammer, die die Zustände beim Jobcenter verharmlosen oder sogar vertuschen. Dazu bitt elesen: "Die Arbeitnehmerkammer und ihre DKP-Genossen und Marxisten"

BEV-Beistand wollte, daß Erwerbslose die Wünsche des Jobcenters erfüllen

Mit beim BEV dabei ein aktiver Linksparteifunktionär und Trotzkist, der auch mal als Beistand für Erwerbslose beim Jobcenter fungiert, aber dann - gar nicht so kämpferisch - den Erwerbslosen verblüffenderweise zur Unterschrift unter dubiose Eingliederungsvereinbarungen riet - "damit sie ihre Ruhe haben", wie er sich wortwörtlich ausdrückte. Das obwohl namhafte Rechtsprofessoren die Verfassungswidrigkeit solcher Eingliederungsverinbarungen bestätigen. Das gleiche Linksparteimitglied brüstete sich auch mit der Einladung ins Gewerkschaftshaus eines Mitarbeiters des "Kölner Erwerbslose in Aktion" (KEAS). Doch unsere Recherchen bei den "KEAS" ergab: diesen Mitarbeiter gab es bei ihnen gar nicht. Der "BEV / Linkspartei-Pinocchio" behauptete dann, dass dieser Mitarbeiter erst seit ein paar Wochen bei den KEAS sei.

Und während der BEV offiziell gegen 1-euro-Jobs ist, erklärt dieser in einem Fall: „Aufgrund ihrer wirtschaftlichen Situation sind viele wirklich dankbar, wenn sie einen solchen Job bekommen und sich etwas Geld dazuverdienen können“. BEV-Chef Thomsen sähe den Job allerdings „als kritisch“. Mehr aber auch nicht. Auch behaupten 2013 BEV-Mitarbeiter, der Service beim Jobcenter sei besser geworden - ebenso wie die AGAB - obwohl das Gegenteil der Fall ist.
Seit Jahren ist der BEV übrigens damit beschäftigt, die sogenannte "Zusätzlichkeit" solcher In-Jobs (1-euro-Jobs) zu belegen. Gelegentlich führt die BEV dazu Einzelklagen durch, die sie dann auf der Website groß herausstellt. Ohne sich daran zu stören, dass nichts zusätzlich ist und der Begriff "Zusätzlichkeit" aufgrund seiner völlig unklaren Definition, auf alles und gleichzeitig auf nichts angewendet werden kann. Deshalb gibt es weder vom BEV noch von den anderen sogenannten Erwerbsloseninitiativen wirkliche Aktivitäten gegen 1-euro-Jobs. Doch so eine Einstellung sieht die frühere DKP-enossin Barloschky sicherlich gerne.
Erstaunlich ist: Der BEV führte laut eigener Aussage 2012 gerade Klagen gegen diese Maßnahmen (1-Euro-Jobs) Mal klagt er also, mal hat er Verständnis für 1-euro-Jobs. Es erinnert irgendwie an Politikerreden.

Wie der BEV mit Bremer Justiz, IGMetall und
dem Sozialsenat zusammenarbeitet

Interessant auch die Verbindungen von Herbert Thomsen mit der Bremer Justiz und IGMetall-Genossen via "„Bremer und Bremerinnen gegen den Krieg“, die ihren Sitz in der Villa Ichon hat. (Zu diesen "Kriegsgegner bitt auch lesen: "Wie B&B Steinzeit-Kommunisten nahe stehender
"Jugend gegen den Krieg" ein Podium gibt")
Dort arbeitet Herr Thomsen munter mit der SPD zusammen. So z. B. mit SPD-Genossen Carsten Sieling, der sich anläßlich einer Demo von Erwerbslosen 2004 hinstellte und behauptete, 1-Euro-Jobs seien freiwillig.
Oder mit SPD-Genosse Dr.Joachim Schuster, der später Staatsrat im Ressort für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales wird. Also die vorgesetzte Dienststelledes Jobcenters und der Arbeitsagentur.

Wie BEV mit "SoliHilfe", "AGAB" und VadiB zusammenarbeitet

Am 30.9.2010 ruft der BEV mit - wie er es nennt - allen „aktiven Erwerbslosengruppen“ für den 10.10. in Oldenburg zu einer Demonstration auf. auf der Demo tritt Herr Thomsen gemeinsam auf mit:
Fabian Rust Solidarische Hilfe, Detlef Marzi vom ALSONord (mit demn wiederum die AGAB eng zusammenarbeitet) und Ulrich Ipach. Der aber ist Vorstandsmitglied von VadiB (Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen) und damit verdient er sein Geld mit 1-Euro-Jobbern! . Ipach ist seit 1987 Geschäftsführer des „Arbeit und Lernzentrum e.V.“, das zu VadiB gehört.
Zu VadiB seinen ehemaligen DKP-Genossen in den Führungsetagen und seinen Verbindungen zum Jobcenter können unsere Mitglieder in HBpublik noch viel mehr lesen.
Im Frühjahr 2013 gibt es weitere intensive Zusammenarbeit mit der "Solidarischen Hilfe" und der "AGAB" bei 2 Demos vorm Jobcenter. Die Demos laufen dabei immer nach demselben Schema ab. Man baut einen Tapeziertisch auf mit Werbematerial auf, hält eine Weile Pappschilder in die Höhe ("Arm trotz Arbeit") und ruft in ein Megaphon markige antikapitalistische Parolen und verzieht sich dann wieder brav, nachdem sie vorher noch fröhlich mit Jobcentermitarbeitern und dem Jobcenter Sicherheitsdienst plauschten, der die Erwerblosen in Schach hält. Nicht ungewöhnlich, da ja diese Erwerbslosninis eng mit ver.di verfilzt sind und ver.di die Interessensvertretung der Jobcentermitarbeiter ist. Mit dabei übrigens beim "Tapeziertischwiderstand": Alexander Brandt von "Eche Demokratie Jetzt" Zu dieser "solidarischen" Organisation bitte lesen:
"Echte Demokratie jetzt" arbeitet mit Antidemokraten zusammen"
Übrigens fielen die Aktivitäten dieser "Erwerbsloseninis
" zusammen mit deren Gründung einer Gewerkschaft im Bereich Logistik.

BEV über Jahre nicht per Mail zu erreichen

Erstaunlich ist: die BEV war zeitweise jahrlang nicht unter der auf ihrer Website angegebenen Mailadresse zu erreichen. (Stand 2013) Anrufe und Beschwerden bei der BEV dazu, zogen seinerzeit keine Reaktion nach sich. Da hat sich wohl der BEV ein Beispiel an den Methoden des Jobcenters genommen.

Die Falschmeldungen des BEV-Mitarbeiters Tobias Helfst

Einer der BEV-Mitarbeiter Tobias Helfst. Herr Helfst war ebenfalls PDS-Genosse, die dann in die Partei "Die Linke" überging und ist Mitglied der „Sozialistischen Jugend Landesverband Bremen („solid“), ein PDS - naher, sozialistischer Jugendverband.
Außerdem war war er an der Uni Bremen 2006 ASTA - Vorstand
In einem TAZ-Artikel vom 7.1.2013 „Kontoauszug im Gebüsch“, behauptet Tobias Helfst, im Jobcenter Mitte gäbe es während der Öffnungszeiten eine eigene Poststelle, inder man sich den Eingang von Schriftstücken quittieren lassen könnte. Da diese Aussage nicht wahr ist, weil es 1. keine öffentliche Poststelle im Jobcenter gibt und 2. die sogenannte "Sofortannahme" (Raum 0.014) so gut wie immer geschlossen ist, nahm ein Mitarbeiter von hbpublik persönlich Kontakt zu Herrn Helfst auf und befragte ihn zu dem Artikel.
Da kamen erstaunliche Antworten. Plötzlich will er sich nur auf Bremen Nord bezogen haben, wo alles besser sei. Er, kenne jede Menge Erwerbslose , die sich ohne Probleme Schriftstücke dort hätten quittieren lassen können.
Laut BEV ist im Jobcenter alles besser geworden: Als wir ihn aus dem Artikel mit dem Satz zitierten: "In Bremen-Nord, so berichtet Helfst, würden die Jobcenter-MitarbeiterInnen einen Eingangsstempel generell verweigern", und wir fragten, wieso er denn jetzt das Gegenteil behaupten würde, behauptete er, der Artikel sei ja alt, alles sei bei den Jobcentern besser geworden, sie hätten neue Leute eingestellt.

War BEV-Mitarbeiters Helfst noch nie im Jobcenter?

Doch die Antworten des Herrn Helfst wurden noch dubioser: auf die Frage wo und bei wem denn z. B. beim Jobcenter-Mitte man die Eingangstempel bekomme, sagte er "beim Pförtner". Als ihm erklärt wurde, dass es im Jobcenter keinen Pförtner gäbe, war es plötzlich der Sicherheitsdienst, der einem angeblich den Eingang von Schriftstücken quittieren würde. Als ihm erklärt wurde, dass auch das nicht wahr sei, weil ein privater Sicherheitsdienst gar nicht die Berechtigung dazu hätte, waren es plötzlich die Sachbearbeiter bei denen man den Eingangstempel bekäme. Doch an diese kommt man nur, wenn man die übliche Wartemarke zieht und Stunden wartet, was nichts mehr mit einer Sofortannahme, also mit diesem Thema zu tun hatte.
Übrigens wurde im Beisein einer "AGAB"-Mitarbeiterin (zur AGAB mehr siehe unten) am 1.3.2013 getestet, ob die Poststelle öffentlich ist. Aussage der Mitarbeiterin der Poststelle des Jobcenters: die Poststelle ist nicht öffentlich. Keiner hat einen Rechtsanspruch darauf, dort einen Eingangsstempel für abgegebe Schriftstücke dort zu bekommen. Sie würde allerdings manchmal diesen gewähren. Von der "AGAB" wurde später versucht eine Antwort auf diese faleschen Aussagen zu bekommen. Doch Frau Barufke von der AGAB verweigerte jegliche Auskunft.
Herr Helfst konnte seine Meinung übrigens so schnell ändern wie es Politiker tun. Nun, bei der PDS wird er das gelernt haben.
Als wir ihm erklärten (Gründe siehe oben), das der BEV doch mit Organisationen zusammenarbeitet, die mit dem Jobcenter kooperieren und sie deshalb nicht überzeugend seien, legte er einfach auf.

BEV, AGAB, "Solidarische Hilfe":
Demo lieber ohne Erwerbslose

Am 28.2. und 1.3.13 treten diese Gruppen erneut zusammen auf: "Agab", "Solidarische Hilfe" und "BEV" machen gemeinsam eine ihrer plakativen Demos vorm Jobcenter mit dem Motto: "gemeinsam sind wir stärker - keiner muss allein zum Amt". Doch kein Erwerbsloser konnte vorher von der Demo wissen und somit auch nicht teilnehmen, da weder BEV, AGAB noch die "Solidarische Hilfe" auf ihren Hompages einen Aufruf zur Teilnahme starteten.
Ähnlich macht es übrigens BEV-Chef Herbert Thomsen, wenn er zu Radio Bremen-Sendungen zum Thema Erwerbslosigkeit zusammen mit Politikern geladen wird. Keine Info an Erwerbslose. Hinterher behauptet dieser "Erwerbslosenaktivist", die Zeit zur Information von Erwerbslosen hätte gefehlt - obwohl Politiker und ein ausgewähltes prominentes Publikum erstaunlicherweise genug Zeit hatten, ihre Termine für die Sendung einzurichten .

BEV kümmerte sich nicht um offensichtliche Rechtsverstöße

Auch kümmerte sich der BEV - wie auch alle anderen dieser sogenannten Erwerbsloseninis - nicht um den offensichtlichen Rechtsverstoß durch die Sicherheitsdienstmitarbeiter (SD) im Jobcenter, die entgegen den Vorschriften über das Bewachungsgewerbe keine Ausweise trugen. Erst ein Hbpublik-Mitarbeiter setzte dieses durch. (Genauso wie es ein Hbpublik-Mitarbeiter war, der die Abtrennung von den Schalter im Empfangsbereich von der Wartezone durchsetzte). Das hat aber seinen Grund: Die SD-Mitarbeiter sind größtenteils gewerkschaftlich organisiert und BEV und dieanderen Inis sind eng verbunden mit diesen Gewerkschaften.

BEV verteidigt Jobcentermitarbeiter

Wie der BEV die Jobcentermitarbeiter verteidigt, kann man auf dessen Webseite sehen: Text sort: "Die meisten der Betroffenen vermuten in den Attacken auf sich zunächst „bösartige“ MitarbeiterInnen und im zweiten Schritt machen sie eigene Defizite für die schlechte Behandlung im Amt als Ursache aus. Beide Ursachengründe entpuppen sich als unbegründet. Die Verhängung von Sanktionen ist nicht im persönlichen Empfinden einer Sachbearbeiter begründet, sonder beruht auf gesetzlichen Vorgaben. MitarbeiterInnen die nicht Sanktioniert haben, sind dafür schon abgemahnt worden. Und weil Sanktionierung, ungerechtfertigte Kürzung, Falschauskünfte mit Nachteilen für die AntragstellerInnen an der Tagesordnung sind, kann dies auch nicht an der schiefen Nase oder dem Dreitagebart liegen, sondern ist Teil des Systems, des täglichen Handelns der JobcentermitarbeiterInnen. Sie setzen Tag für Tag Anweisungen und Zielvorgaben von oben um. An anderer Stelle heißt es, daß sich die Kritik am Jobcenter ausdrücklich nicht gegen die Mitarbeiter des Jobcenters richten würde.
Ein gleichlautender Text ist natürlich auch auf der Webseite der Partei "Die Linke" Bremen zu lesen. Schließlich arbeiten der BEV und "Di Linke" Hand in Hand"
Diese absurde Logik auf die Nazizeit übertragen hieße: "Die Kritik am Nationalsozialismus richtete sich ausdrücklich nicht gegen die SS"

AGAB finanziert durch Staatsgelder

Am irreführendsten agiert die sogenannte "Aktionsgemeinschaft arbeitsloser Bürger" (AGAB). Diese wird finanziert von der EU und vom Bremer Senator für Arbeit, der Senatorin für Soziales und der Stadt Bremen, (die beiden ersten sind die vorgesetzten Dienststellen des Jobcenters.
Dazu bitte lesen: "Mitarbeiterin des Senator für Arbeit deckt illegale Methoden des Jobcenters"
Passend dazu sehen auch deren Aktionen" aus: es gibt keine. Doch genau diese Scheinorganisation, über die Mitarbeiter der SoliHilfe (die später zur BEV gingen) sagten, die AGAB hätte eine Beamtenmentalität,bekam am meisten Presse in Bremer Weser-Kurier.
Trotz üppiger Gelder aus staatlichen Töpfen behauptet die AGAB auf ihrer Webseite, sie finanzierte ihre Arbeit aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden. Dass die AGAB mit dem Arbeitslosenprogramm der Bremischen Evangelischen Kirche kooperiert ist nur eine der vielen Auffälligkeiten der AGAB. Ist es doch die evangelische Kirche, die am meisten Injobber zur Verfügung gestellt bekam, an denen sie auch noch vorzüglich verdiente. Übrigens: in Führungspositionen der evangelische Kirche sind bekanntlichermaßen viele grüne und SPD-Politiker.
Es ist übrigens kein Zufall, daß, als ein Erwerbsloser den WK-Journalist Bernd Schneider (der heutigen Sprecher der grünen Sozialsenatorin ist) über illegale Methoden der Bagis (Jobcenter) informierte, er eine Veröffentlichung verweigerte, stattdessen kurz darauf die AGAB eine ganze Seite im Weser-Kurier bekam.

AGAB-Vorstand: Verfilzung mit
Erfindern von Hartz IV, SPD und "Die Linke"

AGAB-Vorstand war Ralf Jonas gleichzeitig Geschäftsführer vom Bürgerhaus Oslebshausen. Dort arbeitet(e) er zusammen mit SPD-Genossin Petra Wontorra, die für die SPD im Ortsamt West saß, Cornelia Wiedemeyer (12 Jahre lang SPD-Abgeordnete), Andreas Kottisch, SPD-Abgeordneter, Unternehmer (BBN Bremen Business Net GmbH),, Sprecher der Wirtschaftsjunioren der Handelskammer Bremen.
Auch im AGAB-Vorstand Renzo Hille, Rechtsanwalt, Er ist außerdem Geschäftsführer der Rechtsanwaltskammer Bremen. Herr Hille arbeitete im selben Haus der RA-Kanzlei „Dr. Wambach & Partner“. Herr Wambach ist/war auch für die Verbraucherzentrale Bremen tätig, wo wiederum SPD-Abgeordneter Arno Gottschalk einen Job hatte.

AGAB gleichzeitig Mitglied bei Profiteuren der 1-Euro-Zwangsarbeiter

Die AGAB ist übrigens Mitglied bei VADIB. In diesem "Verband arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen" sind die Profituere von 1-Euro-Zwangsarbeitern vertreten. Da fragt sich so mancher: wie kann dann die AGAB eine "Aktionsgemeinschaft arbeitsloser Bürger " sein.

AGAB, „SoliHilfe“ und "die Linke"

Bei "Dr. Wambach & Partner“ arbeitete auch Christoph Heigel: Erst Rechtssekretär des DGB. Dann Rechtsanwalt Arbeitsrecht. Seit 1979 Mitglied ver.di. Vorstandsmitglied der „Solidarische Hilfe“. 2006 trat er der PDS bei.
Seit 2007 war er Mitglied der Fraktion "die LINKE". Er sitzt/saß im Ortsbeirat Mitte.
Zum Jahreswechsel 2014/215 ging die Partei "Die Linke" auf Landesebene in Thüringen eine Koalition mit SPD und Grünen ein, den Erfindern von HartzIV. Erwerbslose, die jetzt noch meinen, die Partei "Die Linke" meine es auch nur ansatzweise ernst, was sie den Erwerbslosen verspricht, sollte gewarnt sein.

Vorstand der AGAB hatte Arbeitsagentur als Auftraggeber

Ein weiterer Vorstand der AGAB: Elisabeth Davids
Vorher beim IBS e.V. (Institut für Berufs- und Sozialpädagogik). Dieses wird/wurde gefördert von der Bundesanstalt für Arbeit. IBS macht Integrations- u. Qualifizierungsmaßnahmen, die die Agentur für Arbeit Bremen u. Verden bezahlt.

AGAB kaum Ahnung von Verhältnissen im Jobcenter

Ebenso wie der BEV, behauptete die AGAB bezüglich des immer wieder bemängelten Verhinderung von geforderten Eingangsbestätigungen für bei den Jobcentern eingereichten Schreiben , es gäbe ja die Poststelle, bei der man Schreiben abgeben und einen Eingangsstempel bekommen würde. Eine Falschaussage: die Poststelle ist nicht öffentlich. Nur wenn deren Mitarbeiter wollen, nehmen sie von Fall zu Fall Schriftstücke an.

AGAB behauptet: Erwerbslose beschweren sich nicht übers Jobcenter

Dazu bitte lesen: "AGAB behauptet: Erwerbslose beschweren sich nicht übers Jobcenter"

AGAB verschleiert Abhängigkeit vom Staat

Dazu bitte lesen: "AGAB verschleiert Abhängigkeit vom Staat"

Die AGAB arbeitete eng mit der Bremer Arbeit GMBH zusammen

Die AGAB ist Mitglied bei VADIB (Verbund arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen) in der die Verteiler und Vorteilsnehmer der Injobs organisiert sind. Dazu bitte auch lesen: "SPD-Journalistin schreibt für den WK und arbeitet bei VADIB"
VADIB und die DKP
Uwe Lange Vorstandsvorsitzender von VADIB, früherer DKP-Genosse. Er war auch Geschäftsführer des Bras e. V. , ein "Verein", der ebenfalls Injobber verteilt.
Mitglied bei VADIB ist auch die Zeitarbeitsfirma ZIP (
Zeitarbeit + Personalentwicklung GmbH). Geschäftsführer von ZIP: Volker Homburg, ehemaliger DKP-Genosse. Heute Vorsitzender des Bundesverbandes der Zeitarbeitsfirmen. Die Aufsichtsbehörde von ZIP ist man staune (oder auch nicht) die Bundesagentur für Arbeit.
WR 14.2.16

2016: AGAB kolaboriert mit Jobcenter, SWB und Verbraucherzentrale

2016: AGAB, Jobcenter, Verbraucherzentrale (zeitweise SPD-geführt), Sozialamt, Schuldnerberatung (häufig verfilzt mit AGAB u.a.) und SWB machten "runden Tisch" um zu beraten, wie man bei den "Armen" Stromsperren vermeidet. Die Lösung dieser Scheinheiligen: frühzeitig mit dem Kundenservice der SWB sprechen. Der aber, ist bei vielen absolut nicht bekannt durch Kundenfreundlichkeit. Im Gegenteil: die SWB erhöht z.B. - ohne das mit dem Kunden abzusprechen - Vorauszahlungen obwohl diese in der Vergangenheit die Kosten abdeckten.

Die SWB war als "Stadtwerke Bremen AG" bis 1999 ein staatseigenes Bremer Unternehmen. Es galt als Versorgungsanstalt für Politiker und deren Freunde. Bei besten Konditionen.

Die SWB tritt in Bremen permanent als großzügiger "Sponsor" von Bremer Veranstaltungen auf, die sich sonst zum Teil nicht tragen würden. Doch das Geld was die SWB sponsort, finanzieren die Strom- und Gaskunden! Also auch die Armen. Zumindest bei letzterer Energie sogar die Erwerbslosen. (Zur SWB bitte lesen: "Wie das 6-Tage-Rennen sich selbst sponsort - der klassische Bremer Filz" und "SWB, die "Günter Grass-Stiftung" und die "Jacobs Uni")

"Arbeitslos in Bremen"

So hieß mal ein Online-Forum-Projekt in dem Erwerbslose über Vorgänge in Bremen bezüglich Erwerbslosigkeit schreiben konnten. Auch eine der Macherinnen, war gut vernetzt mit den anderen Erwerbsloseninis - und der Gewerkschaft. Als Erwerbslose tatsächlich das Forum nutzten und anfingen über Vorgänge in Bremen bezüglich Erwerbslosigkeit zu berichten und auch die Kirchen mit Kritik nicht verschonten, wurde das Forum kurzerhand von deren Macherinnen geschlossen. Erstaunlich: es war eine der Forenmacherinnen, die im Forum den Tipp gab, bezüglich Problemen mit dem Jobcenter sich an den Weser-Kurier-Journalisten Bernd Schneider oder an das Sozialressort zu wenden. Besagter Journalist war augerechnet der, der wenn es um Kritk am Jobcenter ging den Kontakt verweigerte. Später wurde er Sprecher der grünen Sozialsenatorin Stahmann.

"Jobba" Bremen, die DKP und die AGAB

Eine der jüngsten Bremer Erwerbsloseninitiativen. Auch hier DKP-Einfluß. Einer der Mitarbeiter Jürgen Karbe, DKP. Dieser ist auch Mitarbeiter der „Montagsdemo“. "Jobba" bietet "Mediation zwischen den Kontrahenten" an. Die Treffen finden in den Räumen der AGAB statt, die, siehe oben, vom Staat finanziert wird.

„Jobba“ arbeitet mit den Tätern von Hartz IV zusammen

„Jobba“ hat erstaunliche Visionen: „Jobba“ will via Einladung zur Sozialdeputation der Bürgerschaft, beantragen, dass Betroffenen (Erwerbslose)- Initiativen als Unterstützter und Informanten der Betroffenen, in die Jobcenter Gebäude gehen können, und Betroffene dort direkt als Initiativ -Aktivisten ansprechen dürfen. Dazu schreibt Jobba brave Brief an den SPD-Abgeordneten und Gewerkschaftsgenoosen Reinken, Geschäftsführer IGMetall Bremen. "Jobba" erklärt ausdrücklich auf seiner Website: "Grüne, Die Linke, und ggf. gar die SPD wollen diesen Antrag mit unterstützten.“ Eine Farce, wenn man weiß, dass wir der SPD und den Grünen genau diese Zustände , die wir jetzt in den Jobcentern ahben zu verdanken haben.

Auffällig ist bei allen Bremer Erwerbslosen"initiativen", dass sie immer nur allgemeine Kritik äußern. Konkrete Fälle in denen über den Umgang des Jobcenters mit Erwerbslosen berichtet wird, gibt es so gut wie nie. Das hat seine Gründe, denn in der Gewerkschaft ver.di, die ja die Angestellten im öffentlichen Dienst, also auch die Jobcentermitarbeiter, vertritt, sind diverse Linkspartei und Erwerbslosenini-Mitarbeiter. Wie es anders geht, sollte sich die Webseite "KEAS" ansehen ( http://www.die-keas.org/.

Wie die Linke in Wirklichkeit für 1-Euro-Jobs ist und an der Zeitarbeit verdiente

Auf Website „die Linke“ v. 21.12.10. konnte man im Artikel „Turbulente Sitzung wegen „In-Jobs“ lesen, dass die Linke in Wirklichkeit die 1-euro-Zwangsarbeit unterstützt. Die Linke behauptet da, dass Erwerbslose, die einen 1-Euro job machen (die Linke bezeichnet das genauso unrichtig wie die staatlichen Institutionen irreführend als Beschäftigungs- oder Qualifizierungsmaßnahme), sich ihre "ohnehin spärlichen Aussichten, in der Arbeitswelt Fuss zu fassen, nicht durch die unsozialen Sparmaßnahmen der Bundesregierung zerstören lassen wollen. Die Linke behauptet also, die 1-Euro-jobs wären sinnvoll. Sicherlich ganz im Sinne Ihrer Genossin Claudia Bernhard von der BAG.

Linke Cornelia Barth verdient an Zwangsarbeit bei "Comeback"

Cornelia Barth ist 2015 Betriebsratsvorsitzende von „Comback Bremen“ das u.a. im 1-Euro-Zwangsarbeitergeschäft ist. Nach dem Studium Sozialpädagogik (Hochschule Bremen) Seit 2005 war sie Betriebsrätin, meistens in vorsitzender Funktion.
Sie ist Mitglied der GEW und seit der Gründung der LINKEN aus WASG und DIE LINKE. Sie war PDS Vorsitzende des Bremer Landesverbands.
Seit 2005 Parteimitglied „Die Linke“ und seit 2006 im Landesvorstand „Die Linke".

Sinnvolle Arbeit für die Linke: Puzzleteile zählen

Weiter heißt es da: "Für viele Betroffene sind die Projekte, in denen sie tätig sind, die einzige Möglichkeit, sinnvolle Arbeit zu leisten, unter Leute zu kommen und sich ein kleines Einkommen zu erarbeiten." Vielleicht meinte die Linkspartei ja das Puzzleteile zählen oder die Zerlegung von Elektroschrott. Tätigkeiten, die Erwerbslose in Form von Zwangsarbeit (1-Euro-Jobs) für Privatunternehmen wie die "Toys Company" der DEKRA machen müssen, während woanders in Bremen alles ungetrennt in den Müll wandert. ( Dazu bitte lesen: "Wie Radio Bremen 1-Euro-Job Ausbeuter positiv darstellt"
und "24 Jahre Breminale - 24 Jahre Fleisch von gequälten Tieren den Absatz: "Breminale GmbH: beim Flohmarkt von "Nachhaltigkeit keine Spur"

Ausdrücklich sind die Beschäftigungsträger wie "Quartierservice" erwähnt, wo Erwerbslose nicht etwa als reguläre Angestellte der Stadtreinigung einen normale Stelle bekommen, sondern als 1-euro-jobber für ein halbes Jahr den Dreck anderer Leute wegfegen müssen. Zynischer gehts nicht mehr. Aber wen wundert es. In der Linkspartei sind jede Menge Alt-DKP-Anhänger und in der DDR, dem Vorbild dieser Altgenossen, war so etwas an der Tagesordnung . Deswegen gab es dort auch offiziell keinen Arbeitslosen.
So gehen die Stellungnahmen pro Injobs (1-Euro-Jobs) reihenweise weiter. Interessant ist: Ein großer Teil der Linken hat im öffentlichen Dienst gearbeitet, wo Erwerbslosigkeit natürlich ein Fremdwort ist, da sie unkündbar sind.

Linke war für den Erhalt der BAG

Ebenso war die Linke für den Erhalt der BAG. Auch da freut sich sicherlich Genossin Barloschky.
Ebenso pikant: Inga Nitz, vorher Angestellte des Jobcenters, früher bei der PDS, war seit 2007 Abgeordnete der Linkspartei. Leider ist Ihnen dieses (schwarze oder rote) Schäfchen schnell abhanden gekommen. Heute ist sie bei der SPD. Kurz vor ihrem Abgang aus der Linkspartei, sprach sie von Beutegemeinschaften und zerstörerischem Verhalten ihrer Partei "die Linke". Beutegemeinschaft? Frau Nitz wurde im 2013 Ortsamtsleiterin in Horn-Lehe. Gehalt A 14. Das ist je nach Dienstjahren zwischen 3360 und 4860 Euro monatlich. Fette Beute , oder?.

Wie Bundestagsabgeordnete der "Linken" und Ex-DKP-Genossen an Zeitarbeitsfirmen verdienten

Und wie Bundestagsabgeordnete der "Linken" an Zeitarbeitsfirmen verdienten, sieht man am Beispiel Axel Troost. Er ist (Stand 2013) stellvertender Parteivorsitzender der Partei "die Linke". Vorher war er für diese Abgeordneter in Bremen. Troost war Gesellschafter der BQGB Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft mbH Bremerhaven. Diese gehörte zur AFZ , zu der wiederum die Leiharbeitsfirma “Personal Aktiv” gehört, die der SPD-Genosse, DGB -Vorsitzender und IG-Metallchef Bremerhaven, Karsten Behrenwaldt zusammen mit SPD-Genosse Breuer (beide im Bremerhavener SPD-Ortsverein-Mitte) weiter betreiben. Geschäftsführer der BQG ist Heinz Häring, Stadtverordneter der SPD.
Troost war übrigens von 1970 bis 1973 Mitglied der SPD und von 1976 bis 1984 Mitglied der DKP.
Ein enger Vertrauter von Troost in Bremen war sein Parteigenosse Jörg Güthler, der früher beim MAD (Militärischer Geheimdienst der Bundeswehr) war und später, nachdem er als Büroleiter der Bundestagsabgeordneten "Die Linke", Agnes Alpers, entlassen wurde, einen Job als 2. Kreisvorsitzender beim SOVD Bremen bekam. Güthler war auch ehrenamtlicher Richter in Bremen.

BEV, AGAB und „Arbeitslos in Bremen“ kooperierten mit BAG und Jobcenter

Am 20.3.09 machten BEV, AGAB und „Arbeitslos in Bremen“ im „Kulturzentrum Schlachthof“ einen „1-Euro-Aktionstag“ - unter Beteiligung der Bagis (heute Jobcenter) und der BAG!
Im Vorstand des „Kulturzentrum Schlachthof“ ist 2014 interessanterweise der Weser-Report" und ab 2015 "Weser-Kurier"-Journalist Hauke Hirsinger der 2015 für die gemeinsam vom "Kulturzentrum Lagerhaus" und dem "Kulturzentrum Schlachthof" herausgegebenen Zeitung "ZETT" Beiträge schreibt. Dessen Zeitung "Weser Report" verdiente zweimonatlich ca. 16.000 Euro für ganzseitige Jobcenter-Anzeigen (Propaganda-Anzeige in eigener Sache).Seit diesen Anzeigenschaltungen sind übrigens Jobcenter-kritische Artikel aus diesem Anzeigenblatt verschwunden.
Ebenfalls im Vorstand des "Schlachthofes" eine ehemalige TAZ-Journalistin, die vor gar nicht langer Zeit auf eine Anzeige, in der HBpublik nach ehrenamtlichen Mitarbeitern suchte, sich als erwerblose Journalistin vorstellte, Interesse an einer Mitarbeit vorgab, dann absagte, um später im Schlachthof-Vorstand wieder aufzutauchen. Ihr Eltern, waren laut ihrer eigene Aussage beide im KBW (Kommunistischer Bund Westdeutschland).
Die Gruppe, die den "1-Euro-Aktionstag" organisierte hieß „Basta“. Dieser Aktionstag wurde übrigens paradoxerweise von der Bagis und der Bremer Arbeit GmbH als Fortbildung anerkannt.
Die 1-Euro-Jobber bekamen großzügigerweise an dem Tag bezahlt frei! Dazu mußten sie sich beim Beschäftigungsträger abmelden und beim Veranstalter anmelden! Seinerzeit,so hieß es damals in Meldungen, wurden, damit Geld vom Jobcenter (Bagis) floß , Zugeständnisse in der „Gestaltung“ des Flyers gemacht - um der Bagis „die Zustimmung zu erleichtern" .

Erwerbsloseninis auch über "Friedenbewegung" miteinander verbunden

Die sogenannten Erwerbsloseninis sind über die Bremer Friedensbewegung (Bremer Friedenforum), in deren Reihen früher führende Weser-Kurier-Redakteure tätig sind, miteinander verbunden. Einer deren Genossen ist SPD-Staatsrat Joachim Schuster. Seit 2007 Staatsrat im Ressort für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales und damit Vorgesetzter des Jobcenters. Herr Schuster publiziert zusammen mit Ex-DKP-Genossin und Referentin des Bremer Rathauses Dr. Angelina Sörgel.
Über solche illustren Verbindungen können unsere Mitglieder sehr viel mehr in Hbpublik lesen.

Übrigens:
Die guten Verbindungen der (Ex-) DKP-Genossen mit dem Bremer Staat und deren Versorgung mit Jobs im öffentlichen Dienst ist nicht verwunderlich, wenn man weiß, daß schon Vater Gustav des SPD-Bürgermeisters Jens Böhrnsen früher KPD-Funktionär war und Jens Böhrnsens Onkel, Willy Hundertmark, sogar Chef der KPD in Bremen war, bis die KPD verboten wurde. Danach nannte sie sich in DKP um.

Dazu bitte auch lesen: "Erwerbslosen-Inis behaupten gegen Zwangsarbeit zu sein, arbeiten aber mit deren Profiteuren zusammen"

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