Politik & Wirtschaft
Die DKP-Seilschaften
in Bremen

WK tritt auf kritische Nachfragen die "Flucht nach vorn" an

Lange wurde es verschwiegen: Die vielfältigen Verflechtungen früherer DKP-Genossen mit dem Bremer Staat. Erst als Leute anfingen Fragen zu stellen, trat z. B. die Monopolzeitung Weser-Kurier die Flucht nach vorn an und behauptete nun, die politische Vergangenheit dieser Genossen wäre doch ein offenes Geheimnis gewesen. Der WK versuchte es als Jugendsünde abzutun und wies darauf hin, sie seien doch schon am Anfang der 90er Jahre aus der Partei ausgetreten. Ja: Anfang der 90er Jahre. Quasi zeitgleich mit dem Fall der Maurer. Die Zeit, in der es für ihre Partei keine Unterstützung mehr von der linksfaschistischen DDR gab.

Joachim Barloschky, und seine Weggefährten von KBW, DKP Grünen, den Medien, der SPD und der Bremer Justiz

2007 trafen sich in einer Villa in Worpswede eine Gruppe von "Gleichgesinnten", die man am Besten unter dem Oberbegriff "linke" Alt68er zusammenfassen kann. Mit dabei: Ex-DKP-Funktionär Joachim Barloschky. Krista Sager, Bremerin, früher im KBW, dann Grüne, Ex-Bürgermeisterin von Hamburg. Angela Uhlig van Buhren, SPD-Genossin, Bremer Staatsrätin und spätere Generalstaatsanwältin Hamburg. Die Journalistin Tissy Bruns, früher DKP, die für eine SED-Zeitung und die TAZ tätig war. Hochschullehrer Christoph Köhler. Rechtsanwalt Bernhard Docke. Bremer Grüner Politiker Robert Bücking. (Ex-KBW-Mitglied. Kandidierte erfolglos für den KBW (Kommunistischen Bund Westdeutschland) und Ehemann von Radio Bremen-Moderatorin Frauke Wilhelm). Werbeunternehmer Jork de la Fontaine.
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Projektleiterin der Landeszentrale für Politische Bildung“ arbeitet mit Vorsitzendem der DKP zusammen

Barbara Johr, Projektleiterin der "Landeszenrtrale für politische Bildung" arbeitete in dem Buchprojekt "Stolpersteine in Bremen" mit Linksfaschisten zusammen.
Sie ist u. a. zusammen mit Gerd-Rolf Rosenberger, zweiter Vorsitzender der DKP Bremen-Nord und Mitglied der Initiative „Nordbremer Bürger gegen den Krieg“ Autorin des Buches "Stolpersteine in Bremen".
Frtau Johr ist so an der Verhöhnung der Opfer der Nazi-Zeit beteiligt, denn eine Zusammenarbeit mit der DKP (Deutschen kommunistischen Partei) kommt einer solchen Verhöhung gleich, da die Anhänger der DKP jahrzehntelang das faschsitsiche Regime der DDR unterstützten und von dieser unterstützt wurde.

Buchunterstützer aus DKP-Familie stammender Bürgermeister Böhrnsen

Die Buchvorstellung wurde seinerzeit eröffnet von Bürgermeister Böhrnsen, der selbst aus einer strammen KPD/DKP-Familie kommt..

Onkel und Vater des SPD-Bürgermeister Böhrnsen
KPD-Funktionäre

Warum die DKP-Genossen so zahlreich im Bremer Staatsdienst vertreten sind erklärt sich auch wenn man die KPD-Familienverhältnisse (die KPD wurde nach Verbot zur DKP) des SPD-Bürgermeisterns Böhrnsen kennt:
Übrigens:
Vater Gustav des SPD-Bürgermeisters Jens Böhrnsen früher KPD-Funktionär war und Jens Böhrnsens Onkel, Willy Hundertmark, sogar Chef der KPD in Bremen war, bis die KPD verboten wurde. Willy Hundertmark war ein unverbesserlicher Kommunist, der aber gerne vom Klassenfeind das Bundesverdienstkreuz annahm. warum er diese erhielt weiß keiner so genau. Danach nannte sich die KPD in DKP um. Dazu bitte lesen: "Der Böhrnsen-Clan"

SPD-Abgeordneter Pohlmann: früher bei den
Schlägertrupps der DKP - heute familienweise in der SPD

Herr Pohlmann ist heute SPD-Bürgerschaftsabgeordneter. Seine Ehefrau Brigitte Grziwa-Pohlmann, SPD-Politikerin im Beirat Walle (Leiterin einer Bremer KITA). Fast wäre Jürgen Pohlmann zum SPD Vorsitzenden gewählt worden.
Er ist Mitglied der IG Metall und war bis 1990 Vorstandsmitglied im DKP-Landesverband Bremen als „Organisations-Sekretär“ zuständig für Parteistrukturen, Kontakte, Mitgliederverwaltung und Ordnertrupps (der sogenannten „Schlägertruppe der DKP“ (taz nord 29.10.2009, ).
Pohlmann war der Chef dieser Schlägertruppe. Zur Aufgabe des "Organisations-Sekretärs" gehörten auch parteiinterne Spitzel-Aufgaben.

Pohlmanns Truppe schlug zu, wenn DKP-Gegner Flugblätter verteilten

Laut TAZ erinnern sich Angehörige des konkurrierenden KBW (Kommunistischer Bund Westdeutschland), dass die Truppe von Pohlmann zuschlug, wenn der KBW vor dem DKP-Maizelt Flugblätter verteilte.

Gegen Pohlmann liefen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Gruppe "Ralf Forster" angehört zu haben, einer paramilitärische Organisation der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP). Deren Aufgabe war unter strengster Konspiration DKP-Mitglieder auszuwählen, die in speziellen Trainingslagern in Ostbrandenburg für Sabotage-Akte und Anschläge in der BRD ausgebildet wurden.
Laut Recherchen von Radio Bremen soll es sogar 4 weitere Bremer dieser Gruppe angehört haben. Es wurde aber nie wieder darüber berichtet.
Erstaunlicherweise kam die ganze Geschichte erst ans Licht, als Ermittlungen laut Bremer Staatsanwaltschaft sowieso nichts gebracht hätten, weil alles bereits verjährt war.
Die Ermittlungen gegen Pohlmann wurden eingestellt. Der Bundesgerichtshof untersagte - aus "Mangel an Beweisen" - weiter zu behaupten, Pohlmann habe der DKP-Kampfgruppe "Ralf Forster" angehört, obwohl auf einer Karteikarte in den Stasiakten als Grund für die Erfassung Pohlmanns die „Gruppe Ralf Forster“ angegeben war.

Wie man sich seine Justiz aussuchen kann, wenn man die Berichterstattung von Medien verhindern will

Welche Justiz verhinderte, dass weiterhin über Zusammenhänge zwischen Pohlmann und der DKP-Kampfgruppe berichtet werden durffte, bitte lesen: ""Ex-DKP-Vorstand/SPD-Abgeordneter Pohlmann: Umstrittener Richter untersagt Vorwurf der Mitgliedschaft in paramilitärischer DKP-Terrortruppe"

Pohlmann, die „Sozialistischen Falken“ und die „Bremische Gesellschaft für Politik und Bildung“

Pohlmann hatte auch enge Verbindungen zu den „Sozialistischen Falken“ (früher Sitz in Findorff gleich neben dem SPD-Büro. Seinerzeit einer der wichtigsten Mieter der Wohnungsbaugenossenschaft ESPABAU). Integriert in deren Büro gab es laut Klingelschild die „Bremische Gesellschaft für Politik und Bildung, Jürgen Pohlmann“

Er ist aber auch sonst ein richtiger Tausendsassa: gehört dem Ausschuss für Erleichterung der Volksgesetzgebung und Weiterentwicklung des Wahlrechtes an. Dass dies ausgerechnet ein Betätigungsfeld für einen ehemaligen DKPler ist, ist schon ein wenig makaber.
Übrigens: Das Autokennzeichen von Herrn Pohlmann war zeitweise „HB-KP ...“ (Süddeutsche Zeitung 29.10.09)
Zur Rolle der Justiz im "Fall Pohlmann" bitte auch lesen: Ex-DKP-Vorstand/SPD-Abgeordneter Pohlmann: Umstrittener Richter untersagt Vorwurf der Mitgliedschaft in paramilitärischer DKP-Terrortruppe"

Für den Weser-Kurier ist Pohlmann schon ein paar Tage nach Bekanntwerden des Skandals entlastet. Am 2.November berichter der WK Pohlmann sei entlastet, weil ein DKP-Genosse und damaliges Mitglied der Gruppe „Ralf Forster“ ihn nicht dort bei seinen Übungen gesehen haben will.

Der Personalratsvorsitzende von Radio Bremen, die DKP, der Solidaritätsbasar und das Bremer Friedensforum

Horst Griese DKP-Funktionär dann Leiter Künstlerhaus, Breminale

Horst Griese früher Leiter des „Künstlerhauses Bremen“, Mitbegründer der "Breminale", Mitglied im "Zentrum für Baukultur Bremen". war früher Bremer DKP-Kandidat für die Bürgerschaft.

Sozialpädagoge Griese wurde 1972 die in den bremischen Schuldienst wegen seiner DKP-Zugehörigkeit verweigert.
Doch für Herrn Griese fand der Bremer Staat eine andere Verwendung (wie für viele seiner Bremer Parteigenossen) - nicht im Staatsdienst, aber trotzdem vom Staat bezahlt, den Herr Griese eigentlich bekämpfte:
Griese wurde Leiter des „Künstlerhauses Bremen“, das sich, wie so viele andere als Gemeinnütziger Verein präsentiert. Doch das „Künstlerhauses Bremen“ bietet auch Kurse in z.B. Photoshop/Indesign für harte Euros und verdient am Geschäft mit den 1-Euro- Zwangsarbeitern (In-Jobbern)..

DKP-Griese bekam Aufträge von Parteigenossin Barloschy

Das „Künstlerhauses Bremen“ erledigte auch die Geschäfte der BAGmbH Als Mitglied des „Netzwerk Bildende Kunst“ verdiente es im Auftrag der Bremer Arbeit GmbH (BAG) (damalige ChefinEx-DKP-Funktionärin Barloschky), an Injobbern (im Bereich der Bildenden Kunst) und gleichzeitig verdient es an Seminaren und Kursen für Injobber, die angeblich deren berufliche Qualifikation verbessern.

Horst Holzer DKP-Professor
Uni Bremen

1971 sollte Horst Holzer Professor an der Uni Bremen werden. Doch wegen seiner DKP-Mitgliedschaft wurde ihm die Anstellung verweigert. 1978 bekam er trotzdem einen Lehrauftrag der Uni Bremen.

Lothar Peter DKP-Professor Uni Bremen studierte 9 Jahre dank der Gewerkschaft.
Danach TopJob an Uni

Lothar Peter ist 2014 Professor für Soziologie an der Uni Bremen
In den 1980er Jahren war er DKP-Funktionär und gehörte von 1983 bis 1989 dem Wissenschaftlichen Beirat des DKP-eigenen Institut für Marxistische Studien und Forschungen an.
Lo
thar Peter hat 9 Jahre studiert und nicht etwa als "Arbeiter und Bauer" (DDR: Arbeiter- und Bauern-Staat) gearbeitet, sondern genauso wie der größte Teil seiner DKP-Genossen, sich in die "soziale Hängematte" des Staates gelegt, den er angeblich bekämpfte.
Seine extrem lange Studiendauer konnte er sich dank der "Hans-Böckler-Stfitung" (DGB) leisten, die ihm ein Promotionsstipendium gab. Seit 1973 ist Ex-DKP-Genosse Peter an der Uni Bremen.
Er ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, Vertrauensdozent der Linkspartei-nahen Rosa-Luxemburg-Stiftung, Hans-Böckler-Gesellschaft und man staune, als Ex-DKP-Funktionär im "Bund der demokratischen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen".
Dazu bitte lesen: "DKP"-Professor der Uni HB verteidigt Russlands Annektierung der Krim"

"wie Herr Peter einem anderen Bremer DKP-Professor kondoliert dazu bitte lesen: "Der DKP-Professor, der Grüne Giegold, Heseler, Hickel und die „BENERGIE“

Die Ex-DKP-Genossen Barloschky

Die ehemalige DKP-Funktionärin Katja Barloschky, deren Familien-Mitglieder arbeiteten erstaunlicherweise fast alle beim Bremer Staat (direkt oder indirekt) . Bis September 2012 protegiert von den Grünen, war sie Chefin der Bremer Arbeit GmbH. Da war sie zumindest bezüglich ihrer DKP-Vergangenheit ja auf vertrautetem Terrain: Schließlich gab es die Zwangsarbeit ja auch schon in der DDR. Und mit ähnlichen Methoden wurden ja die Arbeitslosen durch die Bremer Arbeit GmbH in 1-euro-jobs "vermittelt". Frau Barloscky bekam dafür ein "sozialistisches" Jahresgehalt von 92.033,- Euro (Stand 2009).
Nach Auflösung der BAG fand sich schnell ein neuer Job für Frau Barloschky. Sie wurde Geschäftsführerin der "Frauenbetriebe quirl e.V.". Wie vorher die BAG finanziert von EU, Jobcenter, Senator für Arbeit.
Dazu bitte auch lesen: "Quirl" geschlossen: Gesinnungsgenossen von Ex-DKP-Genossin Barloschky jammern"

Joachim Barloschky, Ex-DKP-Funktionär

Er war bis zur Frühpensionierung Stadtteilmanager von Tenever. Seine Frau hat einen Job als städtische Kindergärtnerin in Tenever. Er, Ex-DKP-Funktionär, bezeichnet sich als Berufsrevulotionär (WK 20.9.09). Natürlich auch staatlicherseits mit üppigem Gehalt versorgt, um dann in die Frührente zu gehen, aber gesund genug zu sein, um bei dem sogenannten "Aktionsbündnis "Menschenrecht auf Wohnen" - protegiert von "Buten&Binnen" und dem "Weser-Kurier" - aktiv zu sein. (Dazu bitte lesen: "Bündnis Menschenrecht auf Wohnen", die DKP, "Die Linke", SPD und IGMetall"
Willy Hundertmark, Ex-KPD-Chef, Onkel von Ex-SPD-Bürgermeister Böhrnsen wurde übrigens sehr geschätzt von Joachim Barloschky, Übrigens: Hermann Prüser strammer KPD-Genosse war 2. Vorsitzender der Gewerkschaft IG Metall Bremen und Betriebsratsvorsitzenden der AG Weser. Danach war Betriebsrat Gustav Böhrnsen (vorher KPD, dann SPD), Vater von Jens Böhrnsen)

Joachim Barloschky läßt sich aber auch gerne mal mit CDU-Abgeordneten ablichten. Im WK bekam er regelmäßig große PR-Artikel. Er bekam quasi nahtlos nach dem Zusammenbruch der DDR und seinem Austritt aus der DKP eine Stelle als Quartiersmanager in Tenever.
Abgelöst wurde er übrigens von
Jörn Hermening, früher im Landesvorstand der LINKEN, der vorher Quartiersmanager in Hemelingen war. Dort besuchten ihn auch schon mal die linken Funktionärskollegen Inga Nitz (später Ortsamtsleiterin Horn und SPD-Überläuferin) und Peter Erlanson ( 07. Oktober 2010) gruppenweise im Büro.
Bruder Boris Barloschky. Erst war er Projektmanager bei der von Bremen undder EU bezahlten BBV (Bremer Bootsbau Vegesack). Als diese pleite ging fand sich ein neuer Job für ihn. Ebenfalls von der EU mitfinanziert: 2014 arbeitete er für das Kulturzentrum "Lagerhaus"/"Aucop" für das Projekt "Dance4lifve", als Schul- und act4life-Koordinator.

Die Barloschkys verdienen ihr Geld am oder beim Bremer Staat schon in der 2. Generation: schon die Eltern Ursula und Dieter Barloschky waren Lehrer im Bremer Staatsdienst.

Sozialistische Grüße
von Herrn Hermening

Im Oktober 2013 drohte uns der beim "Amt für Soziale Dienste" im öffentlichen Dienst tätige Herr Hermening per Mail mit, er würde rechtliche Schritte gegen uns einleiten, weil wir Unwahrheiten über ihn verbreitet hätten. Wir hatten gechrieben, dass er seit 2013 Quartiersmanager in Tenever sei, allerdings war er es schon seit 2011. Weiter schrieben wir, er sei noch Funktionär der Linkspartei was er nicht mehr ist und, wie er behauptet, auch kein Mitglied der Partei mehr.
Grundlage für uns war eine - 2013 immer noch so im Web zu findende - pdf-Datei des Rechenschaftsberichtes der Linkspartei, unterschrieben von Herrn Hermening mit "sozialistischen Grüßen". Der Einleitungsatz dort: "Seit drei Jahren bin ich Mitglied des Landesvorstandes unserer Partei, seit zwei Jahren als stellvertretender Landesvorsitzender". Auf dieser Basis schrieben wir den Artikel. Wir baten Herrn Hermening uns doch die richtigen Daten zur Verfügung zu stellen, was er aber verweigerte. Wir fragten ihn auch, ob er sich nun selbst rechtliche Schritte androht, weiler ja diesen Rechenschaftsbericht mit diesen Sätzen noch im Web ließ, wozu er aber keine Stellung nahm.
Herr Hermening war aber bis Ende 2010 in der "Partei die Linke" in verschiedenen Führungspositionen, da war er bereits Quartiersmanager in Hemelingen. Der Weser-Kurier verschwieg übrigens - wie so oft - seine Parteizugehörigkeit.
Dass Politiker der Partei "die Linke" gerne schon bei geringsten Ungenauigkeiten der Berichterstattung mit rechtlichen Schritten drohen sieht man am Beispiel eines Parteikollegen des ehemaligen Parteimitgliedes Hermening:
Laut Spiegel 47/09 wollte Bodo Ramelow, seinerzeit Fraktionsvorsitzender der Linken in Thühingen, vom Direktor der Stasiopfer-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Hubertus Knabe 1400 Euro haben, weil dieser in einem Interview mit der „Kölnischen Rundschau“ hatte Knabe Anfang vergangener Woche erklärt hatte, dass Ramelow eine Stasi-Majorin als Sekretärin hatte. Dabei war der Irrtum des Herrn Knabe lediglich, dass diese nur Stasi-Hauptmann war.
Zur Partei "Die Linke" und ihren Stasi-Verbindungen bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"

Hermening für weiteren illegalen Einsatz von 1-euro-Jobbern

Ex-Genosse Hermening, dessen frühere Parteikollegen der Linken offiziell gegen 1-Euro-Jobs sind, ist für weiteren illegalen Einsatz von 1-Euro-Jobbern. Hintergrund: 2014 zwingt die Bundesanstalt für Arbeit BA das Jobcenter Bremen endlich dazu, gegen die illegale Praxis, 1-Euro-Jobber in der freien Wirtschaft einzusetzen (Verstoß gegen Zusätzlichkeit), vorzugehen. Jhrelang wird diese illegale Praxis von Rot/Grün geduldet bzw. gefördert. Dagegen empört sich Herr Hermening (als treuer Vasall seiner Dienstherrin, der grünen Sozialsenatorin Stahmann.
(Quelle: WK 2.6.13)

Die führende Mitarbeiter des "Amtes für Soziale Dienste" Erwerbslose und Hbpublik-Mitarbeiter einschüchtern wollten, dazu bitte lesen: ""Die Nötigung des Jobcenter-Mitte Chef Facklam Auskunft über Strafanzeigen zu geben"

Auch Familienmitglied Boris Barloschky bekam eine schicke Stelle bei der staatlich finanzierten Bremer Bootsbau Vegesack (BBV), die praktischerweise von der Bremer Arbeit GmbH mit 1-euro-Jobbern versorgt wird. Als Projektkoordinator ist er mit der "Qualifizierung" von Erwerbslosen betraut. Im Internet wird er auch als "Coaching Berater" geführt. Auf jeden Fall bleibt so das Geschäft mit den Erwerbslosen in Familienhand.

Ex-DKP-Genossen
im Vorstand von BRAS / VADIB

Auch im Vorstand des Bras e. V. und Vadib (Verbund arbeitspolitischer Dienstleister), beides Organisationen, die eng mit der Bremer Arbeit GmbH und der Bagis zusammenarbeiten und am Geschäft mit den Erwerbslosen gut verdienen, sollen DKP-Leute sitzen - laut Aussage früherer Weggefährten.

DKP-Genosse Geschäfstführer von Zeitarbeitsfirma

Dass ehemalige DKP-Genossen keine Berührungsängste mit zweifelhaften Beschäftigungsformen für die Arbeiterklasse haben, solange ihre eigene Kasse stimmt, zeigt sich an einem Geschäftsführer einer Bremer Zeitarbeitsfirma: Volker H. früher war er DKP-Genosse
Diese Zeitarbeitsfirma - ursprünglich aus einem Projekt der Volkshochschule entstanden - hatte sogar das Privileg auf der Webseite der Bagis mit Logo aufgeführt zu werden. Die Aufsichtsbehörde dieses Unternehmens ist - man rate - die Bundesagentur für Arbeit.

Ex-DKP-Genossen im Beirat Findorff

Dort saß 2010/11 das ehemalige DKP-Mitglied, Eva Böller, das genauso wie die anderen zeitgleich mit dem DDR-Zusammenbruch aus ihrer Partei ausstieg. Heute ist sie bei den Linken und gleichzeitg stramme Gewerkschafterin und Sprecherin im "Bremer "Friedensforum"
Zum Friedensforum bitte unter VEREINE / Friedensforum" lesen"

Ex-DKP-Genosse als Hochschulprofessor

Ein aktiver führender DKP-Funktionär als Professor an der Hochschule für Kunst? Das war im Bremen der 80er Jahre kein Problem.
Eckehardt Jung, heute ist er Mitinhaber einer Bremer Werbeagentur - gut versorgt mit öffentlichen Aufträge z. B. für Radio Bremen gehörende Sender.

Das DKP-Lehrerehepaar,
das Friedenforum und „die Linke“

Annemarie und Klaus Hildebrandt.
Beide waren früher DKP-Genossen und wie in Bremen der "Zufall" so will bekamen in Bremen Lehrerstellen am „Alten Gymnasium“. So wie eine Vielzahl Bremer DKP-Genossen nahmen sie gerne die "Beamtenhängematte" in Anspruch, während sie gegen diesen kapitalistischen Staat waren. Beide sind Mitglieder in der sogenannten „Bremer Friedensbewegung“ und waren am Boykottaufruf israelischer Waren beteiligt. Klaus Hildebrandt ist Mitglied der Partei „Die Linke“.
Beide sind seit über 30 Jahren sogenannte „Ostermarschierer“. Das sind die, die immer nur dann Marschieren, wenn es gegen die NATO und den Westen ging. Sie marschieren nicht, wenn kommunistische Staaten aufrüsteten oder andere Länder überfielen. Auch rufen die "Friedensbewegten nicht zum Boykott chinesischer oder russischer Waren auf, wenn Arbeiteraufstände niedergeknüppelt werden oder junge Leute wie die "PussyRiots" für Jahre ins Gefängnis wandern, wenn sie gegen die Kirche und Putin rebellieren.
Bitte auch dazu lesen: "Von der DKP in den Staatsdienst"
und
"Die ehemalige DKP-Funktionärin, die BAG und ihre Familie beim Staat und der BBV"
und
"Bremer Friedensforum bekannt sich zu Bombenterror der Taliban"
und
"Das anitisraelische Friedensforum und seine totalitären Anhänger"

Der Linke Abgeordnete Troost, die DKP und die Dumpinglöhne der SPD-Leiharbeitsfirma

Axel Troost, Bundestagsabgeordneter und stellvertretender Parteivorsitzender der Partei "die Linke". Er war von 1970 bis 1973 Mitglied der SPD und von 1976 bis 1984 Mitglied der DKP.
Er war Gesellschafter der BQGB (Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft mbH Bremerhaven). Deren Führung hatte im Weser-Stadion den VIP- Karten Platin-Status.
Die BQBG gehört zur AFZ , zu der wiederum die Leiharbeitsfirma “Personal Aktiv” gehört, die der SPD-Genosse, DGB -Vorsitzender und IG-Metallchef Bremerhaven, Karsten Behrenwaldt zusammen mit SPD-Genosse Breuer (beide im Bremerhavener SPD-Ortsverein-Mitte) betreibt.
Geschäftsführer der BQGB ist Heinz Häring, Stadtverordneter der SPD.
Die Leiharbeitsfirma "Personal Aktiv" zahlte zeitweise Löhne unter 8,50 Euro.
Zur Partei "Die Linke" und ihren Stasi-Verbindungen bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"

Klaus Hübotter: Erst DKP-Funktionär, dann Immobilienmakler und schließlich "Ehrenbürger"

Klaus Hübotter zuerst in der KPD. 1955 gründete Hübotter in Hamburg gemeinsam mit Klaus Rainer Röhl die Zeitschrift „Studentenkurier“, Vorläufer der Zeitschrift „Konkret“.
Über Hübotters FDJ-Verbindung wurde die Gründung im Wesentlichen durch die DDR finanziert. Später war Hübotter in der DKP, die er genau mit dem Zusammenbruch der DDR (von da an gabs kein Geld mehr von der DDR für die DKP), wie so einige andere Bremer DKP-Funktionäre, verließ. Hübotter war auch Jurist. Dann wurde er Immobilienunternehmer und machte glänzende Geschäfte mit dem Bremer Staat.
Hübotter war Lehrbeauftragter und Honorarprofessor im Architekturbereich der Hochschule Bremen. (Bitte dazu auch lesen: "Leiterin des Medienkompetenzzentrums studierte in Moskau")
E
r engagierte sich auch in der "Friedenbewegung". Irgendwie merkwürdig mit einer solchen DKP Vergangenheit. Denn schließlich wurde ja seine Partei mit Geldern aus der DDR versorgt, einem linksfaschistischen System das Terroristen Unterschlupf bot und nicht durch pazifistische Haltung auffiel.
Anscheinend reicht es in Bremen zum Ehrenbürger, wenn man lukrative Immobiliengeschäfte mit dem Bremer Staat tätigt.

Also Immobilienmakler: ran an den Speck. Als angenehmen Nebeneffekt können Sie dann noch eventuell Ihre Familienangehörigen gleich mit in öffentlich rechtlichen Bremer Unternehmen unterbringen.

SPD-Genossin Sörgel:
Rathausrefentin, ehrenamtl. Richterin, Bahnlärmaktivistin und Beirätin des DKP-nahen Forschungsinstituts

Dr. Angelina Sörgel: heute SPD voher DKP.
Frau Sörgel war bis 2011 Referentin des Rathauses für bundesweite Finanzbeziehungen. Früher dagegen war Sie Angehörige des wissenschaftlichen Beirates des "Institut für marxistische Studien und Forschung“ (IMSF) das eng mit der DKP verflochten war und intensiv mit dem Zentralkomitee der SED zusammmen arbeitete.

Von der Marxistin zur ehrenamtl. Richterin des Finanzgerichts

Zeitweise war Sie ehrenamtliche Richterin am Finanzgericht Bremen.
1973 trat sie Gewerkschaft (als studentische Tutorin)
1973 - 75 Studium u. a. Uni Bremen Volkswirtschaft,
1976 - 1990 wissenschaftl. Mitarbeiterin Uni Bremen
1983 ist sie Mitglied im Wissenschaftlicher Beirat des "Institut für marxistische Studien und Forschung“ (IMSF)
Mit dem Ende der DDR 1989 fiel die bisherige finanzielle Unterstützung der DKP und ihrer Nebenorganisationen durch die SED weg. Das war auch das Ende des IMSF.
1995 Eintritt in SPD
1991 - 1999 Referentin der Arbeitnehmerkammer
2001 - 2011 Referentin im Rathaus, sachkundige Bürgerin Beirat östl. Vorstadt.

Im Jahr 2012 betreibt sie mit dem Ex-Grpünen Bürgerschaftsabgeordneten Walther Ruffler, der wiederum zum "Bremer Friedensforum" gehört, eine Bahnlärminitiative. Aus gutem Grund: Frau Sörgel hat ein Haus an der Bahnlinie.
Walther Ruffler war schon vorher bekannt. Durch zahlreiche Publicity im Weser-Kurier über sein Hobby: Papiermodelle. Kein Wunder einer seiner Mitstreiter im "Bremer Friedensforum" war jahrelang Leiter des Politikressorts des Weser-Kurier: Arn Strohmeyer

Sörgel verschweigt
marxistische Zeit

Auf der SPD-Webseite von Frau Sörgel wird ihre Zeit als Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des "Institut für marxistische Studien und Forschung“ verschwiegen.

Ehemann Sörgels: DKP-Genosse und Betriebsrat Stahlwerke

Ihr Ehemann Peter Sörgel, früher im Berliner SDS, dann DKP-Funktionär und später SPD-Genosse. Peter Sörgel war auch, wen wunderts, IGMetall-Genosse und Betriebsratsvorsitzender der Bremer Stahlwerke.

Die Marxisten- u. DKP-Genossen Sörgels: alle Jobs an der Bremer Uni

Ebenfalls im Vorstand des IMSF:
DKP-Genosse Lothar Peter der später Professor an der Uni Bremen für Soziologie mit dem Schwerpunkt Arbeits- Industrie- und Betriebssoziologie. von 1983 bis 1989 gehörte er dem Wissenschaftlichen Beirat des DKP-eigenen Institut für Marxistische Studien und Forschungen an. Siehe Extra Artikel über Peter.).
Christoph Butterwege: Dozententätigkeiten an der Akademie für Arbeit und Politik sowie an der Forschungs- und Bildungsstätte für die Geschichte der Arbeiterbewegung im Land Bremen.
Butterweges Frau ist Politikerin der Partei „die Linke“
Jörg Huffschmid: 1973 bis 2005 Leiter des Institut für Europäische Wirtschaft, Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik der Uni Bremen
Ab 1984 war er einige Jahre lang Vorstandsmitglied der DKP
2000 Mitglied der Enquête-Kommission des Deutschen Bundestages „Globalisierung der Weltwirtschaft – Herausforderungen und Antworten“.
Huffschmid saß in den Beiräten von Wissenschaft und Frieden, der Bremischen Stiftung für Rüstungskonversion.

DKP-Funktionärin Breidbach: früher beim Arbeitsamt

Ingeborg Breidbach, sachkundige Bürgerin im Beirat Neustadt, früher DKP-Funktionärin. Sie arbeite früher im Arbeitsamt Bremen
Herbert Breidbach ihr Ehemann war ebenfalls KPD/DKP-Funktionär. Bezirksvorsitzender der dKP Bremen/Niedersachsen. Beide Breidbachs sind Sympathisanten der Linkspartei.
Die Breidbachs bekamen - wie kann es anders sein auch Publicity im Weser-Kurier. So am 17.2.2011 in einen langen Artikel des WK-Journalisten Alexander Klay: Titel: „Der Antifaschismus verbindet sie“ . Da schwärmt Breidbach von Reisen ins totalitär-linksfaschistische Nordkorea.
Wie das Arbeitsamt Bremen Unterstützern marxistischer "Freiheitskämpfer gute Jobs besorgt, dazu bitte lesen: "Quirl" geschlossen: Gesinnungsgenossen von Ex-DKP-Genossin Barloschky jammern"

Verkehr
Vereine, Stiftungen
Gesundheitswesen
Allgemein
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Scherf: Bremen wird 2010 vom Nehmer- zum Geberland, doch 2016 hat Bremen fast 23 Milliarden Euro Schulden

Der DKP-Professor, der Grüne Giegold, Heseler, Hickel und die „BENERGIE“

Jörg Huffschmid, inzwischen verstorben) war seit 1973 Professor an der Uni HB und jahrelang DKP-Vorstand.

Er leitete bis 2005 das Institut für Europäische Wirtschaft, Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik der Universität Bremen. Gründungsmitglied der „Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik“
1983 - 1989 Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des DKP-nahen Instituts für Marxistische Studien und Forschungen (IMSF).
- Ab 1984 (für mehrere Jahre) Vorstandsmitglied der DKP.
Er saß in den Beiräten der „Bremischen Stiftung für Rüstungskonversion“, von "Z" - Zeitschrift Marxistische Erneuerung: deren Autoren großer Teil der Autoren kommt von der DKP, "Die Linke" und Gewerkschaftern) und "Attac".
Mehrere seiner Studenten waren maßgeblich am Aufbau von Attac beteiligt. Z. B. der grüne Europaabgeordnete Sven Giegold. (Zu Giegold bitte lesen: "Sven Giegolds langes Studium in Bremen, ATTAC, CAMPACT,die evangel. Kirche und die "Solidarische Moderne")
Ab 2011 wurde der „Jörg-Huffschmid-Preis“ verliehen von „Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik“, attac, „EuroMemo Gruppe“ und „Rosa-Luxemburg-Stiftung“. Preisträger u.a.: Nicola Liebert (schreibt u.a. für die TAZ), Ingo Stützle (Rosa-Luxemburg-Stiftung-Stipendiat).
Zur Rosa-Luxemburg-Stiftung bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"

Huffschmids Zusammenarbeit mit Hickel und Heseler

Huffschmid arbeitete mit Uni Hb-Prof. Rudolf Hickel (SPD-Unterstützer) und Ex-Staatsrat Heiner Heseler zusammen. Herr Hickel schrieb in der Tageszeitung "Neues Deutschland" zusammmen mit der Stasi-Zuträgerin Christa Luft, Wirtschaftsministerin der DDR. Rektorin der Hochschule für Ökonomie, PDS-Bundestagsabgeordnete und im Vorstand der "Rosa-Luxemburg-Stiftung". (Dazu bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren" )

Es kondolierte das Who-is-who
der DKP, SPD und "Die Linke"

Als Huffschmid starb, las sich die Kondolenzliste in einer Todesanzeige wie das who-is-who der DKP und "Die Linke"
Es kondolierten u. a. die "Benergie-Aufsichtratsvorsitzende Marion Remlinger "BENERGIE" = (Bremer Energiegenossenschaft). Ein weiterer Aufsichtratsvorsitzender dort. Matthias Rauch, der bei Beiratswahlen für die Partei "Die Linke" kandidierte.

U.a. für DKP und "Die Linke" kondolierten:
Sarah Wagenknecht, Gabi Zimmer, Monique Trödel (erst Die Linke dann SPD), Agnes Alpers (Die Linke, früher SEW, war mit SED und DKP eng verbunden), Katja Barloschky (früher DKP), Cornelia Barth, Marianne und Axel und Troost (früher DKP) , Willi van Ooyen (letzte Geschäftsführer der DFU (SED-finanziert). dann "Die Linke" Hessen), Prof. Dr. Lothar Peter (Ex-DKP und Prof an Uni HB), Annemarie u. Klaus Hildebrandt (beide DKP). Klaus Rainer Rupp ("Die Linke",früher DKP), Claiere und Dieter Gautier (war lange Zeit stellvertr. Bundesvorsitzender der SDAJ und Ende der 1980er Jahre Leiter des DKP-Bezirks Bremen/Niedersachsen-Nordwest.) (sein Vater Hermann Gautier war ab 1951 1. Landessekretär der KPD und deren Bremer-Abgeordneter und Gründer und stellvertretender Vorsitzender der DKP. Zuletzt bis 2010 arbeitete er beim SoVD und ver.di) Christoph Butterwege (Ehefrau "Die Linke"), Christoph Speer Bremen,
SPD bzw. SPD-Unterstützer:
Rudolf Hickel, Arno Gottschalk (SPD) Bremen, Von den Bremer Behörden:
Martin Prange (Abteilungsleiter in Senatskanzlei unter Böhrnsen), Dr. Jörg Sommer (Senatskanzlei unter Böhrnsen) ,